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ADSL, HDSL, MDSL, VDSL, xDSL, T-DSL…

Was bedeutet ADSL, und was ist das!

ADSL ( Asymmetric Digital Subscriber Line ) ist eine Technologie der xDSL – Varianten. Hierbei steht das x für beliebig. Also anstelle eines A kann hier auch ein H oder ein T- stehen. xDSL stellt also im weiten Sinne als Sammelbegriff für verschiedene digitale Übertragungsmedien da. DSL gehört zu den Breitbandübertragungsmedien, die auf der so genannten letzen Meile übertragen. Mit diesem Begriff ist die Anschlussstrecke zwischen der Vermittlungsstelle des Telefonanbieters und dem Endkunden gemeint.

 

Die Übertragung findet dabei nicht auf Netzwerkkabeln und Glasfaserkabeln statt, sondern wird über den herkömmlichen Telefonanschluss realisiert, wird also über die normale Kupferleitung des Telefonanschlusses übertragen. Dabei kommen so genannte breitbandige Datenanschlüsse zum Einsatz, die das Signal digital übertragen. Mittels eines solchen Anschlusses können bis zu 32 Mbit/s übertragen werden.

Dies geschieht jedoch nur in eine Richtung, nämlich von der Vermittlungsstelle aus zum Endkunden. 

 

Diese Übertragungsgeschwindigkeit wird auch als Downstream bzw. Download-Geschwindigkeit bezeichnet.

 

Die Übertragung vom Endkunden zur Vermittlungsstelle ist deutlich langsamer und wird als Upstream bzw. Upload-Geschwindigkeit bezeichnet. 

 

Der Grund für die unterschiedlichen Geschwindigkeiten liegt im Übertragungsverfahren (Asymmetric). Dieses Übertragungsverfahren beruht dabei auf Statistiken vom Verbrauchsverhalten von Verbrauchern, die mehr Daten und Informationen aus dem Internet herunterladen, als das Sie in das Internet versenden. Wenn zum Beispiel eine Internetseite aufgerufen wird, so wird nur ein kleines Datenpaket in das Internet versendet, dass die Informationen der angeforderten Webseite enthält. Der Download und die Anzeige der Webseite bedarf deutlich höherer Pakete. Selbst eine Webseite einer Homepage kann schnell über 50 KByte groß sein.

 

In der heutigen Zeit haben sich gewisse Übertragungsgeschwindigkeiten für die Hinkanäle und die Rückkanäle eingebürgert. Der ursprünglich von der Telekom angebotene DSL-Anschluss mit einer Übertragungsrate von 768 KBps Rückkanal und 124 Kbps im Hinkanal sind heute schon fast Vergangenheit. Der Hinkanal von 124 Kbps ist zu vergleichen mit einer Kanalbündelung eines ISDN-Anschlusses. Interessant jedoch ist, das bei höherwertigen DSL-Anschlüssen mit höheren Übertragungsraten im Downstream auch die Übertragungsgeschwindigkeit des Upstreams zunimmt.

 

Ob an Ihrem Anschluss DSL verfügbar ist, können Sie bei fast jedem großen Provider, wie die Telekom, 1und1 oder Strato in Erfahrung bringen.

 

Der Empfang von DSL ist von verschiedenen Faktoren abhängig.  Hierunter fallen zum Beispiel die reine Kabellänge bzw. die Entfernung zwischen Vermittlungsstelle und dem Endkunden. Auch können ältere Kabel zu Problemen führen. Wichtig hierfür sind auch die Werte der Leitungsdämpfung und der Rauschpegel der Leitung. Diese Werte können im Downstream als auch im Upstream unterschiedlich sein. Als Grenzwert wird gerne ein Dämpfungswert von 55 db im Downstream genannt.

Weiterführende Links

 

Wie SKY-DSL funktioniert!

Sky-DSL gegen DSL

Voice over IP (VoIP)

 

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