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Voice over IP (VoIP)

Voice over IP ist die neue Art, um über das Internet zu Telefonieren

Vor einigen Jahren steckte die Internettelefonie bzw. “Voice over IP” noch in den Kinderschuhen, zu schlechte Sprachübermittlung, nur wirklich brauchbar, wenn man über eine DSL-Leitung verfügte, die Anbieter waren gering, die Gebühren und die Kosten für anzuschaffende Hardware waren hoch. Doch wir sind ein paar Jahre weiter, fast jeder Haushalt, der über einen Zugang zum Internet verfügt surft via DSL, die Qualität ist erstaunlich gut, wenn nicht sogar mittlerweile besser als über das Festnetz, und die Kosten halten sich auch in Grenzen. Laut Expertenmeinung wird diese Art der Kommunikation sich spätestens bis zum Jahr 2010 so durchgesetzt haben, dass diese Art des Sprachaustausches alle bisher gängigen Systeme von ihren Vormachtstellungen verdrängt hat. Selbst die Deutsche Telekom plant, die Festanschlüße auf IP umzustellen, was jedoch dieses Jahrzehnt nicht mehr der Fall sein wird.

 

Im allgemeingültigen Sprachgebrauch wird es dann auch nicht mehr “telefonieren” heissen sondern “voipen” und der Satz “Ruf doch mal an...” gehört endgültig der Vergangenheit an, es heisst dann nur noch “voip me” oder für die, die der englischen Sprache nicht so maechtig sind, “voip mich mal an”.

 

Aber was ist denn dieses VoIP eigentlich genau bzw. wie funktioniert das und was braucht man an Software und/oder Hardware, um los zu voipen ?

 

Mit VoIP kann man Telefongespräche über das Internet abwickeln. Die Sprache wird (wie bei einem Computer üblich) digitalisiert und die entstandenen Datenpaket werden verschickt.

 

Doch was benötigt man, um in diesen Genuß zu kommen ?

Vorraussetzung ist auf jeden Fall ein Breitbandanschluß mit einer möglichst hohen Bandbreite. Entweder schließt man ein Headset an seinen Computer an (Soundkarte erforderlich, diese muß “Full-Duplex” unterstützen) oder aber man begnügt sich mit einem IP-Telefon, welches direkt mittels Netzwerkkabel an einen Router angeschlossen wird.

 

Voipt man über den PC, so benötigt man erst einmal einen Provider. Dort registriert man sich, überweist per Kreditkarte (ist leider noch nicht anders möglich) einen gewissen Betrag, und nachdem die Anmelde - und Bezahlprozedur abgeschlossen ist, bekommt man von seinem Anbieter eine Telefonnummer zugewiesen. Bei einigen Anbietern kann man sich auch diese Nummer selber wählen, vorausgesetzt, diese ist noch nicht vergeben. Ein Headset und einen PC mit Soundkarte vorausgesetzt benötigt man jetzt nur noch eine entsprechende Software, ein sogenanntes “Soft-Phone”, diese werden grundsätzlich kostenlos angeboten, jedoch zahlt man für gewisse Zusatzleistungen (z.B. Anrufbeantworter) extra. Ist man soweit, hat alles installiert und konfiguriert, kann man jeden Anschluß anrufen, egal ob ein Festanschluß in Deutschland, ein Festanschluß in den Staaten oder aber eine Handynummer, umgekehrt ist man natürlich jetzt unter der erhaltenen Telefonnummer erreichbar, egal ob von einem Festanschluß, einem Handy oder aber auch von einem anderen VoIP-Nutzer.

 

Die Gebühren variieren von Anbieter zu Anbieter, teils sind sie verstaendlich gegliedert, teils etwas undurchschaubar. Ach ja, und eh ich es vergesse, wer guenstig voipen moechte, sollte selbstverständlich über eine Flatrate verfügen, da die Kosten sonst höher werden als bei einem normalen Telefonat.

 

Wer seinen Computer im Büro oder unten im Keller stehen hat, aber lieber vom Wohnzimmer aus voipen moechte, der ist mit einem IP-Telefon sehr gut beraten. Dies wird mit einem Netzwerkkabel an den Router angeschlossen.

Die 3. Möglichkeit : wer noch ein analoges Telefon sein Eigen nennt, kann mit Hilfe einer TK-Anlage, die auf Basis eines DSL-Modems arbeitet, dieses auch zum voipen nutzen.

HH

 

Weiterführende Links

 

Wie SKY-DSL funktioniert!

Sky-DSL gegen DSL

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