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Das Surfen im Internet sorgt schon für genug Gefahren. Diesen kann man jedoch mit Antiviren Software, mit Firewalls, Anti Adware oder Spyware entgegen treten. Um die eigenen Daten zu schützen, kann man zusätzlich mit diesen sorgsamer umgehen und nur in den seltensten Fällen preisgeben.
Viel problematischer ist es jedoch, wenn sich mehrere Benutzer einen Computer teilen. Hier liegen nicht nur die Gefahren im Internet, sondern direkt am Computer selber. Vor allem dann, wenn sich auch noch diese Benutzer eine einzelne Arbeitsoberfläche teilen und nicht jeweils über eine eigene Anmeldeoberfläche verfügen.
Hier können dann die jeweiligen Benutzer die Spuren der anderen Benutzern durch das Internet verfolgen. Wer das nicht möchte, der muss in der Regel den Verlauf und den Zwischenspeicher des Browsers löschen. Aber nicht immer bietet diese Technik ausreichende Sicherheit und in vielen Fällen vergisst man sogar, den Verlauf oder den Zwischenspeicher des Browsers zu löschen. Hat man sich einmal Internetseiten angesehen, die für andere Augen nicht bestimmt sind, so kann das zu einem Problem werden.
Abhilfe für dieses Problem schaffen die beiden Webbrowser Internet Explorer 8 und Mozilla Firefox 3.x. Während der Browser Firefox schon längere Zeit über einen privaten Modus verfügt, hatte Internet Explorer 8 erst in dieser Version im privaten Modus erlernt.
Beide Browser verfügen nun über eine Technik, über es Möglichkeit ist, in einer sicheren Umgebung im Internet zu surfen. Beim Internet Explorer 8 wir diese Technik als InPrivate-Browsen und beim Mozilla Firefox als Privaten Modus starten bezeichnet. Beide Punkte lassen sich in den jeweiligen Browser über die Menüleiste unter Extras erreichen.
Wird der Punkt InPrivate-Browsen oder Privaten Modus starten aktiviert, so schalten beide Browser in eine sichere Umgebung um, in der keiner Daten über die Browsersitzung gespeichert werden. Das heißt, dass keine Daten über den Verlauf der Internetseiten gespeichert werden, keine temporären Internetdateien angelegt werden beziehungsweise keine Zwischenspeicherung der Webseiten stattfindet. Auch werden keine Cookies auf Dauer gespeichert, sondern nur solange, wie der Private Modus aktiv ist.
Wird der private Modus über den Browser verlassen, so gibt es aus dieser Sitzung keine Daten, keine Verläufe oder Cookies. Dieser Umstand macht das Surfen im Internet um einiges sicherer, vor allem dann, wenn es sich um einen Computer handelt, auf dem mehrere Benutzer zugreifen können. So muss man sich nicht mehr Gedanken darüber machen, ob die anderen Benutzer sehen können, was man gerade im Internet gesucht oder gesehen hat.
Allerdings sollte man sich darüber bewusst sein, dass dies nur für den lokalen Computer zutrifft. Anderweitig gespeicherte Daten vom Internetprovider oder anderen Onlinediensten betrifft der private Modus nicht. Diese Möglichkeit bietet lediglich nur Schutz am heimischen Computer beziehungsweise an einem Computer in einem Büro.
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