Immer wieder stellen sich Benutzer und User die Frage, was Antivirensoftware eigentlich ist und wofür sie diese auf ihren eigenen Computer benötigen. Wie im richtigen Leben kann ein Virus einen Körper befallen und diesen erkranken lassen, so dass man sich schlecht und unwohl fühlt. Auch bei Computern kann dies der Fall sein. Wird ein Computer von einem Virus befallen, kann dies zu Problemen bei der Arbeit mit verschiedenen Programmen führen, Daten verloren gehen, das Betriebssystem selber beschädigt werden oder sogar die ganze Hardware. Um das zu vermeiden, setzt man auf Computern so genannte Antivirenprogramme oder auch Antivirensoftware ein. Diese Software hat in der Regel zwei verschiedene Aufgaben. Die erste Aufgabe ist es, den Computer vor Virenbefall zu schützen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um das Surfen im Internet handelt, den Empfang von E-Mails oder das aufspielen von fremder Software und fremden Daten. Findet diese Software einen Virus, so soll diese verhindern, dass der Virus auf dem Computer gelangt. Der zweite Punkte der zu nennen wäre, ist, dass die Antivirensoftware oder auch Antivirenprogramm den Computer in regelmässigen Abständen nach möglichen Viren durchsucht. Es kann immer sein, dass ich ein ganz neuer, frischer Virus auf ihren Computer eingeschlichen hat, den die Antivirensoftware vorher noch nicht kannte. Aus diesem Grunde ist es auch sehr wichtig, dass der Computer in regelmässigen Abständen von der Software gescannt wird. Im Handel gibt es verschiedene Antivirenprogramme von unterschiedlichen Anbietern zu kaufen. Mittlerweile sind solche Antivirenprogramme auch auf andere Schädlinge, wie zum Beispiel Spyware, spezialisiert. Aus diesem Grunde bietet neuere Antivirensoftware eine höhere Sicherheit, als alter Antivirenprogramme. |