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Was bedeutet eigentlich Shareware

Gerade Computeranfänger stellen sich häufig die Frage, was diese unterschiedlichen Begriffe bedeuten...

Auf dem Softwaremarkt gibt es die unterschiedlichsten Angebote, um Software beziehungsweise Programme zu erwerben.

 

Eine dieser Formen ist die Shareware...

Der Begriff Shareware setzt sich eigentlich aus den beiden Begriffen Share und Software zusammen. Übersetzt man diese beiden Begriffe ins deutsche, dann erhält man den Begriff Anteilige Programme oder auch geteilte Programme.

 

Bei Shareware handelt es sich in der Regel um Teilversionen des Programms, das zum Ausprobieren kostenlos verwenden kann. Möchte man das Programm voll nutzen können, dann muss es käuflich erworben werden.

 

Mit dieser Möglichkeit des Softwarevertriebs bieten die verschiedenen Softwareanbieter beziehungsweise Programmanbieter oder auch die Programmierer die Möglichkeit an, eine Software vorher zum Teil zu testen, bevor man diese kauft. Damit hat man als Benutzer die Möglichkeit, sich dieses Software anzusehen und erst dann zu entscheiden, ob diese auch dem Zweck oder den eigenen Bedürfnissen gerecht wird.

 

Die verschiedenen Schutzmöglichkeiten bei Shareware!

 

Shareware hat nur einen begrenzten Funktionsumfang...

Wie schon geschrieben, handelt es sich bei der Shareware um eine Teilversion zum Testen. Manchmal kommt es auch vor, dass die angebotene Shareware nur einen geringfügigen Teil des eigentlichen Funktionsumfanges bereitstellt. Zumeist ist dann die Sharewareversion ohne weitere Schutzmechanismen zur Nutzung versehen. Wenn man die Shareware in eine Vollversion umwandeln möchte, dann muss man diese Software käuflich erwerben.

 

Die Shareware hat einen vollen Funktionsumfang jedoch nörgelt diese ständig herum...

Es gibt auch Shareware mit einem vollen Funktionsumfang. Zumeist nörgelt diese jedoch nach dem Start des Programms oder nach dem Beenden des Programms rum, dass man diese Shareware Version doch nun käuflich erwerben möchte. Zumeist wird dabei nach dem Start oder dem Beenden ein Fenster angezeigt, indem man sich nun entscheiden kann, ob man die Software nun käuflich erwerben möchte oder ob man diese nun weiter testen möchte. Mittlerweile findet man jedoch eine Kombination aus einer Beschränkung des Funktionsumfanges und den Nörgelfenstern.

 

Das Vertrauen der Programmierer war gross...

Mittlerweile eine sehr seltene Art der Shareware ist diese, dass man diese Shareware Version in vollem Funktionsumfang, ohne zeitliche Beschränkung oder jeglicher Art der Nörgelei, nutzen konnte. Gerade Programmierer, die ihre eigene Software im Internet vertreiben wollten, griffen gerne auf diese Art der Sharewareversion zurück. Man vertraute dabei auf die Ehrlichkeit der Benutzer, dass diese nach einer bestimmten Zeit die Software beziehungsweise die Shareware käuflich erwerben. Leider jedoch stellte sich sehr schnell heraus, dass nur die wenigsten Benutzer auch wirklich die Software erworben haben. Das führte dazu, dass diese Art der Sharewareversionen fast völlig aus dem Internet verschwunden sind.

 

Ab wann wird aus einer Shareware eine Vollversion...

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um aus einer Sharewareversion eine Vollversion zu machen. In den meisten Fällen ist es so, dass man nach dem käuflichen Erwerb der Software einen Schlüssel beziehungsweise einen Key per Email bekommt, mit dem man dann die Sharewareversion zu einer Vollversion freischalten kann.

 

Eine weitere Möglichkeit zur Freischaltung ist zum Beispiel, dass man nach dem käuflichen Erwerb der Software einen Link zum Download der Vollversion aus dem Internet erhält. Es kann jedoch auch sein, dass man nach dem käuflichen Erwerb der Software eine CD-ROM vom Anbieter zugesendet bekommt.

 

 

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Weiter nützliche Informationen rund um den Computer und Windows

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[ Was ist Shareware ]
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