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Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft das Monitorbild in einer Sekunde aufgebaut wird. Die Frequenz wird hierbei in Herz, bzw. in MHz angegeben. Leicht zu merken dabei ist, je höher die Frequenz, desto weniger flimmert das Bild.
Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines Standbildes.
Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselnden Szenen (hier fällt das Flimmern nicht auf), muss beim Computer mit seiner meist unbewegten Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen.
Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind laut den Vorschriften notwendig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet. Ältere Monitore konnten diese hohen Frequenzen noch nicht erreichen, was beim Anwender zu schnellen Ermüdungserscheinungen führte und auch die Augen schädigen konnte.
Daher ist es immer wichtig, einen guten Monitor zu haben. Gerade dann, wenn man lange vor diesem sitzen muss, um irgendwelche Aufgaben zu er ledigen. Bei einigen Personen kann es jedoch vorkommen, dass eine Bildwiederholfrequenz von etwa 72 - 75 Hz noch als flimmerfrei erkannt wird. Andere Personen jedoch brauchen mindestens eine Bildwiederholfrequenz von 85 Hz.
Bei den heutigen Monitoren ist es kein Problem mehr, höhere Frequenzen einzustellen. In der Regel geschieht dies über das einstellen des Treibers für die Grafikkarte. Dazu ist es notwendig, dem Betriebssystem mitzuteilen, welche Art von Monitor installiert ist.
Mit den richtigen Monitorwerten können dann die Einstellungen vorgenommen werden. Vergewissert Euch, ob der Monitor auch wirklich die eingestellt Frequenz verträgt, da es ansonsten zu einer Beschädigung der Hardware / des Monitors kommen kann. Hinweise hierfür findet Ihr im Handbuch des Monitors oder auf der Webseite des Herstellers.
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