PC kommt aus dem englischen und steht für Personal Computer. Würde man es ins deutsche übersetzen, dann würde es für “persönliches berechnen” stehen. Eingebürgert hat sich jedoch der Begriff PC oder auch Computer. Das “Persönliche” kommt daher, daß diese Art von Computern zumeist nur von einer Person benutzt wird bzw. nur von Einer Person zur gleichen Zeit benutzt werden kann. Hier besteht schon einmal ein grober Unterschied zu Großrechnern, auf den mehrere Personen gleichzeitig arbeiten können. Moderne Personal Computer unterscheiden sich im Gegensatz zu den älteren Personal Computern erheblich. Durch stetige Weiterentwicklung der verschiedenen Hardware - Komponenten wurden die Personal Computer immer leistungsfähiger und auch billiger in der Anschaffung. Personal Computer werden in der Bauform in mehrere Kategorien unterteilt. Hierzu gehören zum Beispiel die Desktops, die Tower und Laptops. Nach der Hardwarezusammensetzung werden Personal Computer in drei Kategorien unterteilt. Office - PCs dienen in erster Linie für einfache Büroanwendungen, wie Schreibprogramme und Finanzsoftware. Sie benötigen keine so leistungsstarke Hardware und sind in der Regel unter den billigeren Angeboten zu finden. Multimedia - PCs sind PCs, deren Hardwarekomponenten explizit auf Multimedia - Anwendungen ausgelegt wurden. Hierzu gehören zum Beispiel die CPU (Central Processing Unit), der Arbeitsspeicher und auch die Grafikkarte. Die Hardwarekomponenten sind leistungsfähiger und besitzen mehr Speicher, damit Anwendungen ruckelfreie Bilder liefern können. Gamer - PCs gehören zu den teuersten und leistungsfähigsten PCs. Die Hardwarekomponenten sind wie bei Multimedia - PCs explizit auf die Anwendungen, hier Spiele - Software, ausgelegt. Da es für Gamer nicht schnell genug sein kann, haben diese PCs zumeist CPUs der gehobeneren Klasse, viel Arbeitsspeicher, schnelle Mainboards und starke Grafikkarten. Personal Computer ( PC ) setzen sich in der heutigen Zeit durch grundlegende Hardware - Teile und Komponenten zusammen. Das PC - Gehäuse Als erstes kommt die grobe Verpackung, also das Gehäuse. Für Personal Computer gibt es eine große Menge an verschiedenen Gehäusen, die sich nicht nur durch Ihr Aussehen unterscheiden. Einige der Unterschiede sind zum Beispiel die Verwendungsart, wie Server - Gehäuse oder Desktop - Gehäuse. Zur Aufnahme von zusätzlichen Komponenten befinden sich an der Vorderseite Einschubfächer. Hier können zum Beispiel das CD-ROM oder das DVD-ROM untergebracht werden. Weiterhin befinden sich hier die Einschubfächer für das Diskettenlaufwerk oder für ein ZIP-Laufwerk. Einige Gehäuse haben zusätzliche Anschlüsse für Kopfhörer bzw. Lautsprecher oder zum Anschluß von USB-Geräten. Das PC - Netzteil Jeder Personal Computer benötigt ein Netzteil, daß die Stromversorgung des Computers sicherstellt und zum Teil auch externe Geräte mit Strom versorgt. Bereits diese Komponente eines jeden Personal Computer ist reichlich kompliziert, da verschiedene Spannungen für den Computer und die verschiedenen Hardware - Komponenten benötigt werden. Unterschiede gibt es in der Leistung von Netzteilen (gemessen in Watt), der eigenen Lüftung, der Lautstärke während des Betriebes und der Menge von Anschlüssen für die Stromversorgung von Hardware-Komponenten. Das Mainboard oder Motherboard Beide Bezeichnungen sind in der Regel richtig. Das Motherboard (Mutterplatine) bzw. Mainboard (Hauptplatine) ist eins der Herzstücke in einem Personal Computer. Diese Platine nimmt alle anderen, zum Betrieb eines PCs, relevanten Hardware - Komponenten auf. Auf dem Mainboard befinden sich unzählige Steckplätze und Chipsätze. Einige wichtige Steckpläzte sind zum Beispiel der AGP - Steckplatz, PCI - Steckplätze, CPU - Sockel oder Slot, Steckplätze zu Aufnahme von Arbeitsspeicher - Bausteinen und IDE - / RAID - / S-ATA - Seckplätze. Einige wichtige Chipsätze sind zum Beispiel die North - Bridge und die Sout - Bridge sowie das BIOS. Zudem verfügt ein Mainboard über zusätzliche Anschlüsse, die die Peripherie-Geräte an den Personal Computer anschließen. Hierunter fallen zum Beispiel die Anschlüsse für PS2, COM und USB. |