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Ab und an kommt es vor, dass man die verschiedenen installierten Dienste unter Windows 2000 oder Windows XP lieber selber verwalten oder beeinflussen möchte.
In der Regel spricht erst einmal nichts dagegen. Man sollte jedoch beachten, dass verschiedene Dienste von einander abhängig sein können. Deaktiviert man einen Dienst, kann es vorkommen, dass ein anderer Dienst nicht mehr seine Aufgaben richtig erfüllen kann, weil er zum Ausführen verschiedener Prozesse den soeben den deaktivierten Dienst benötigt.
Damit man nun später auch weiß, welche Einstellungen man an welchem Dienst gemacht hat, kann man sich sicherlich die verschiedenen Einstellungen zu dem Dienst oder den Diensten aufschreiben. Einfacher geht das jedoch, wenn man ein sogenanntes Snap-In der gesamten oder nur eines einzelnen Dienstes erstellt. In einem solchen Snap-In wird dann festgehalten, welche aktuellen Einstellungen für die verschiedenen Dienste gerade gellten.
Eine Übersicht eines überarbeiteten Snap-In könnt Ihr auf der Seite Dienste in der Übersicht sehen.
Wie erstellt man ein Snap-In von den Diensten
Als erstes sollte man die Verwaltungskonsole der Dienste starten. Wie das geht, konntet Ihr ja bereits auf den vorherigen Seiten erfahren. Aber dennoch hier noch einmal kurz erklärt: Klickt auf START | AUSFÜHREN und gebt dann in dem Feld services.msc ein und klickt anschließend auf ENTER.
Ist die Verwaltungskonsole für die Dienste nun gestartet, seht Ihr im oberen Teil des Fensters die Symbolleiste. Um nun ein Snap-In zu erstellen oder die vorhandenen Dienste und deren Einstellungen zu exportieren, klickt Ihr auf das Symbol, welches im oberen Beispielbild rot umrahmt ist. Anschließend brauchte nur noch den Anweisungen auf dem Bildschirm zu folgen. Ihr habt im folgenden Fenster die Möglichkeit, die exportierten Daten in zwei verschiedene Formate zu speichern. Einmal ist es als Text-Datei und zum Anderen ist es als CSV-Datei. Diese wiederum unterscheiden sich darin, dass die vorhandenen beziehungsweise die abgespeicherten Felder getrennt werden können durch Kommas oder durch Tabulatoren. Je nachdem, wie er später die Daten weiterverarbeiten möchten, sollte dir als euer bevorzugtes Trennzeichen wählen.
Damit hat er nun Euer Snap-In erstellt und hat damit eine Übersicht, mit der ihr später eventuell gemachte Änderungen bei den Diensten nachverfolgen könnt.
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