können während der Programmausführung verändert werden
sie sind durch eine Adresse im Arbeitsspeicher beschrieben
sie hat einen Inhalt, nämlich den Wert
sie wird durch einen Namen repräsentiert
ob dieser Name die Adresse oder den Inhalt repräsentiert hängt von der Vereinbarung ab.
Anzahl der Bytes, die die Variable im Speicher belegt hängt ebenfalls von der Vereinbarung ab
Sie werden auch L-Werte genannte, weil sie auf der linken Seite einer Anweisung stehen können z.B. int summe; summe=50; summe=zahl1+zahl2;
Durch Voranstellen des Schlüsselwortes „const“ wird bei der Definition einer Variablen festgelegt, daß sich ihr Wert nicht ändert. z.B. const double pi=3.14159;
Ausdruck:
Ist Bestandteil einer Anweisung
Liefert immer einen Ergebniswert der einer Variablen zugewiesen werden kann.
Variable und Konstante sind somit Ausdrücke z.B. sum=a+5*b
Namen in C-Programmen:
(Bezeichner, Identifier)
kann zur Bezeichnung von Variablen, Konstanten oder Funktionen benutzt werden.
Der erlaubte Zeichenvorrat besteht aus Buchstaben, Ziffern und dem underscore.
Groß-kleinschreibung wird unterschieden
Nat. Sonderzeichen dürfen nicht verwendet werden
Darf nicht mit einer Ziffer beginnen
Sollte nicht mit einem underscore beginnen
Kann beliebig lang sein, wobei nur die ersten (10-31) Stellen (compilerabhängig) unterschieden (signifikant) werden
Schlüsselwort dürfen nicht als Bezeichner verwendet werden
Separatoren (Trennzeichen):
die wichtigsten sind die „white spaces (weisse Trennzeichen)“
sie trennen Worte (Schlüsselworte, Identifier, Operatoren) voneinander
white spaces sind das Leerzeichen, das Tab-Zeichen (\t) und das Zeilenendezeichen (\n)
Andere Separatoren : , ; { } = ( ) : haben die Aufgaben von Satzzeichen. Sie trennen Bestandteile von C-Programmen oder rufen Vorrangreglen hervor.