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Logik der Programmierung - Die Plausibilität

Seite 21

Die Plausibilität

 

Kommen wir nun zu einem ebenfalls wichtigen Punkt, nämlich der Plausibilität. Nicht alles, was ich dem Computer sage, stimmt bzw. man kann ja hier und da bei einer Eingabe auch schon mal einen Fehler machen.

 

Da gibt man z.B. an, daß man 2067 geboren ist, oder aber am 32.12. ! Da der Computer ja ueber keine Eigenintelligenz verfügt sondern immer nur das macht, was man ihm sagt und er ja auch mit diesen Zahlen nichts anfangen kann und obendrein mit Geburt, Datum oder irgendwas anderem anfangen kann, akzeptiert er diese Falschangaben, er frisst halt alles, was man ihm sagt, egal ob es wahr oder falsch ist, ob es unrealistisch ist, ob es unmoralisch ist oder ob es eine fehlerbehaftete Angabe ist. Nur die Auswirkungen, die sich daraus ergeben, ziehen weitere Fehler mit sich und so weiter und so weiter. Irgendwann ist der Daten-Supergau da.

 

Um dem vorzubeugen, muß man bei der Programmierung dieses „Fressen“ von Fehl – oder Falscheingaben abfangen bzw. unterbinden. Man muß ihm z.B. bei der Programmierung sagen, daß er z.B. bei der Angabe des Geburtsjahres kein Jahr in der Zukunft akzeptieren soll. Das der Geburtstag nicht größer als 31 sein darf – Moment mal, nur 7 Monate haben 31 Tage, 4 haben 30 und da ist ja auch noch der verflixte Februar mit seinen 28, oder waren es 29 ??? Da sieht die Sache doch schon wesentlich umfangreicher aus als nur dem Rechner zu sagen, er möge bitte kontrollieren, ob das Jahr nicht in der Zukunft und der Tag nicht größer als 31 sein darf. Und der Monat, er darf nicht größer als 12 sein und natürlich auch nicht kleiner als 1, das ist einfach, Gott sei Dank.

 

Aber wie war das jetzt noch mal mit dem Februar ? Als Faustregel sagt man, es liegt ein Schaltjahr vor (Februar hat 29 Tage), wenn bei der Division der Jahreszahl durch 4 eine Zahl ohne Nachkommastelle herauskommt. Es geht aber leider nicht so einfach, kommt zwar bei der Division durch 4 eine glatte Zahl heraus, bei der Division durch 100 ebenfalls, ist es kein Schaltjahr, aber, und jetzt kommt die Einschränkung, bei der Division durch 400 kommt ebenfalls eine glatte Zahl heraus, ist es wiederum doch ein Schaltjahr.

 

Und wie sag ich das jetzt alles meinem Computer ???

 

Da nun alle Regeln für die Plausibilitätsprüfung eines Datums des gregorianischen Kalenders bekannt sind, kann nun eine Logik entwickelt werden.

 

Daraus folgt ein für die Programmierung unheimlich wichtiger Sachverhalt :

 

Ohne das nötige Wissen über eine Problemstellung kann man keine Logik dafür entwickeln 

  Keine Ahnung = Kein Programm !

 

Weiterführende Links:

- Logik der Programmierung - Logik eines Programms,
- Logik der Programmierung - Struktur,
- Logik der Programmierung - Murphys Gesetze,
- Logik der Programmierung - Darstellung logischer Lösungen,
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Weiter nützliche Informationen rund um den Computer und Windows

[ Logik der Programmierung - Logik eines Programms ]
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