Diese Art der Promotion stellt eine einfache Möglichkeit da, seine Internetseite schnell und einfach bekannt zumachen. Zu dem hat sie den Vorteil, dass neben dem Bekanntheitsgrad auch der PageRank bei Google steigt. Jedem dürfte es klar sein, dass ein hoher PageRank bei Google auch eine höhere Gewichtung seiner Internetseite zufolge hat. Nun gibt es aber zwei Arten von Webkatalogen. Bei den meisten kann man sich kostenlos eintragen. Bei anderen wiederum ist es möglich, sich gegen einen Backlink kostenlos einzutragen. Somit erhält man auf leichten Weg die Möglichkeit, die eigene Webseite ohne Kosten bekannt zu machen. Jedoch gibt es auch Webkataloge, bei denen man sich nur gegen eine Gebühr eintragen kann. Und gerade hier sollte man darauf achten, welchen Bekanntheitsgrad diese Webseite hat. Es macht keinen Sinn, sich bei einem Webkataloge kostenpflichtig einzutragen, der selbst noch keinen hohen Bekanntheitsgrad hat. In der Regel ist es so, dass solche Webkataloge selbst noch keine hohen Besucherzahlen haben. Aus diesem Grunde wird dann auch ihrer Webseite oder ihr Eintrag schlecht gefunden. Webkataloge, die bereits einen hohen Pagerank haben, haben in der Regel auch hohe Besucherzahlen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihr Eintrag bei einer Suche auch gefunden wird. Hier würde sich ein bezahlter Eintrag lohnen. Allerdings sollten sie auf die Preise achten. Ein bezahlter Eintrag kann schnell bis zu 300 € kosten. Haben Sie nun mehrere Webkataloge gefunden, bei denen sie sich kostenpflichtig eintragen können, kann das schnell sehr teuer werden. Gehen wir einmal davon aus, dass sie fünf Webkataloge haben, bei denen sie sich für 300 € eintragen können. Somit müßten sie für ihren Bekanntheitsgrad 1500 € bezahlen. Das würde sich nur lohnen, wenn sie auch genau wüßten, dass sie mit diesem Bekanntheitsgrad in den Webkatalogen auch genügend Umsätze erzielen würden, und somit die Kosten abdecken könnten. Es gibt jedoch auch eine andere Art von Webkatalogen, bei denen Sie sich kostenpflichtig eintragen. Hier müssen Sie nur Keywords oder Stichworte bezahlen. Dabei richtet sich der Preis nach der Menge der Keywords. Wenn Sie vorhaben, sich in einem solchen Webkataloge einzutragen, dann sollten Sie vor der Eintragung eine genaue Recherche über die Keywords durchführen, die sie einsetzen möchten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass einige Keywords gut und einige schlecht laufen. Sie sollten dabei in den AGBs eines solchen Webkataloges nachlesen, ob sie nachträglich die Keywords ändern dürfen. Dies sollte zumindest gegen eine kleine Gebühr möglich sein. Wir empfehlen kleineren Internetseiten, Abstand von kostenpflichtigen Einträgen zu nehmen. Es gibt genügend Webkataloge, bei denen man sich kostenlos eintragen kann. Erst wenn genügend Kapital vorhanden ist, sollten Sie über kostenpflichtige Einträge bei Webkatalogen und Suchmaschinen nachdenken. |