Beim Kauf eines neuen Computers mit Windows 7
Spielt man mit dem Gedanken, sich einen neuen Computer zu kaufen, dann ist die Frage nach der eingebauten Hardware wohl nicht mehr von so großem Interesse. Befindet sich bereits das Windows 7 Betriebssystem auf dem Computer, dann dürfte wohl auch die eingebaute Hardware völlig ausreichend sein. In diesem Fall ist wohl eher das Interesse dafür, welche Performance der Computer am Ende bietet.
Was aber ist bei älteren Computern und deren Hardware und Software?
Bei älteren Computern sieht die Sache schon ein wenig anders aus! Hier kommt es darauf an, welches Betriebssystem, Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista, bereits auf dem Computer installiert ist.
Wenn man das Betriebssystem Windows Vista im Einsatz hat!
Hat man einen älteren Computer auf dem bereits das Betriebssystem Windows Vista läuft, dann muss man sich in der Regel über die Hardware und die installierte Software keine großen Gedanken machen. Windows Vista hat annähernd die gleichen Voraussetzungen an die Hardware, wie Windows 7. Das merkt man auch schon allein daran, dass man ein Update für Windows Vista auf Windows 7 durchführen kann.
Wenn man Windows 2000 oder Windows XP noch verwendet!
Wenn man jedoch die Betriebssysteme Windows 2000 oder Windows XP auf dem älteren Computer installiert hat, dann kann es sein, dass die vorhandene Hardware nicht für eine Windows 7 Installation ausreichend ist. Sicherlich kommt es hier auch darauf an, wie alt der Computer und die eingebaute Hardware ist. Viele Computer, die auch Windows 7 tauglich sind, verwenden auch heute noch eine Windows 2000 oder Windows XP Installation.
Reicht die vorhandene Hardware aus?
Erste Anhaltspunkte, ob die bereits vorhandene Hardware auch ausreichend ist, kann man über das Fenster Systemeigenschaften unter Windows 2000 oder Windows XP erhalten.
Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf der Desktopoberfläche und wählt anschließend den Punkt Eigenschaften aus oder man wählt den Weg über die Systemsteuerung. Dazu klickt man auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste, anschließend auf Einstellungen und dann auf Systemsteuerung. Nun sucht man nach dem Symbol System und führt auf diesem einen Doppelklick aus. In beiden Fällen öffnet sich das Fenster Systemeigenschaften.
Hat man das Fenster Systemeigenschaften nun geöffnet, dann findet man auf der Registerkarte Allgemein bereits die benötigten Informationen zur Hardware.
Unter dem Feld Computer findet man die Informationen zur verwendeten CPU(Prozessor) und zur Größe des im Computer eingebauten beziehungsweise verwendeten Arbeitsspeichers.
Im Falle des Prozessors wird hier beim AMD Athlon noch eine 64 nachgestellt. Diese deutet darauf hin, dass der Prozessor auch 64 Bit verarbeiten kann.
Das ist zum Beispiel dann interessant, wenn man Windows 7 als 64 Bit Version verwenden beziehungsweise installieren möchte, anstatt der 32 Bit Version. Möchte man die 64 Bit Version verwenden, kann es jedoch sein, dass es unter Umständen zu Problemen mit älterer Software kommen kann, die die neue 64 Bit Architektur noch nicht unterstützt.
Genauere Angaben über Hardware und Software geben Tools
Wer sich nicht sicher ist, ob sein Computer den Anforderungen von Windows 7 genügt, der sollte sich spezielle Tools aus dem Internet downloaden. Mit diesen lassen sich schneller und genauer der Computer und die darauf installierte Software analysieren. Ein solches Tool ist zum Beispiel der Windows 7 Upgrade Advisor von Microsoft selber. Dieses kann man sich kostenlos aus dem Internet downloaden.
Dazu geht man auf die Windowsseite von Microsoft Deutschland und wählt anschließend den Punkt Downloads aus. Hat sich die Seite Downloads geöffnet, so gibt man im Suchfeld Windows 7 Upgrade Advisor ein und lädt diesen im Anschluss herunter. Ist der Download beendet, so installiert man den Windows 7 Upgrade Advisor auf dem Computer, den man mit dem Betriebssystem Windows 7 ausstatten möchte. Weiter geht es auf der Seite Windows 7 Upgrade Advisor!
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